Die Ausgangslage ist noch nicht klar
Ziele, Anforderungen oder Rahmenbedingungen sind noch nicht ausreichend eingeordnet.
Orientierungsgespräch
Bevor weitreichende Entscheidungen getroffen werden, braucht es ein belastbares Bild der Situation. Im Orientierungsgespräch ordnen wir Ziele, Rahmenbedingungen, Beteiligte, Chancen und Risiken – und klären, was als Nächstes wirklich sinnvoll ist.
Wann Orientierung hilft
Ziele, Anforderungen oder Rahmenbedingungen sind noch nicht ausreichend eingeordnet.
Optionen stehen nebeneinander, aber Kriterien und Konsequenzen sind noch nicht sauber vergleichbar.
Vor dem nächsten Schritt soll belastbar geklärt werden, worauf die Entscheidung tatsächlich beruhen muss.
Zusammenhänge, Prioritäten oder Verantwortungen müssen neu geordnet werden, bevor es sinnvoll weitergeht.
Das Ergebnis
Das Orientierungsgespräch ersetzt keine Fachplanung. Es schafft die Grundlage dafür, dass die nächsten Schritte zielgerichtet vorbereitet, entschieden und beauftragt werden können.
Was ist geklärt, was ist offen und was ist tatsächlich entscheidungsrelevant?
Welche Fragen müssen beantwortet werden – und von wem?
Was sollte jetzt konkret passieren, bevor Aufwand an der falschen Stelle entsteht?
Unser Vorgehen
Ausgangssituation, Ziele, Beteiligte und Herausforderungen erfassen.
Zusammenhänge, Interessen, Risiken und Entscheidungsfragen strukturieren.
Das Wesentliche herausarbeiten und Handlungsoptionen vergleichbar machen.
Den nächsten sinnvollen Schritt mit klarer Begründung festlegen.
Orientierung schafft Handlungsfähigkeit
Verstehen, was wesentlich ist. Struktur schaffen. Entscheidungen ermöglichen.
Noch nicht klar, was zuerst geklärt werden muss?
Ein erstes Gespräch schafft Klarheit darüber, welche Fragen im Mittelpunkt stehen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.